Jugendmedienschutz

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Jugendmedienschutz

Thema Jugendmedienschutz

Das Internet bietet wertvolle Möglichkeiten für Unterricht und Lernen. Es transportiert aber auch gefährdende Inhalte für die Kinder und Jugendlichen. Damit das pädagogische Potenzial des Internet genutzt werden kann, ist es nötig, die Gefahren so weit wie möglich zu reduzieren.

Die technischen Lösungsmöglichkeiten der Gefahrenabwehr reichen nicht aus, um Kinder und Jugendliche vollständig vor dem Zugriff auf gefährdende Inhalte im Internet schützen zu können. Schulen können durch die Nutzung eines Content-Filters nicht gleichzeitig aus ihrer Aufsichtspflicht entlassen werden.

Die Internet-Nutzung innerhalb der Schule ist rechtlich ausreichend geregelt. Die Lehrkräfte kontrollieren durch Ihre Präsenz und Aufsicht den Handlungsraum der Schülerinnen und Schüler .

Durch weiteren Ausbau schulischer IT-Strukturen, durch Veränderung pädagogischer Konzepte (Ganztags-Unterricht, Verstärkung von Selbstlernphasen) und durch die privaten Möglichkeiten durch z.B. Smartphones ist die Internet-Nutzung zu einer ständigen Präsenz in der Schule geworden. Die Aufsichts-Notwendigkeiten und Content-Filter reichen nicht mehr aus, um Kinder und Jugendliche zu bewahren.

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